Informieren Sie sich einfach in der untenstehenden Tabelle, welche berufsbildenden Schulformen mit allgemeinbildenden Abschlüssen Sie bei uns besuchen können. Beachten Sie bitte, dass Sie einen bereits erworbenen Schulabschluss in der Regel nicht noch ein zweites Mal (mit einer vielleicht besseren Durchschnittsnote) erwerben können — Ausnahme: erneute Bescheinigung der Fachhochschulreife bei erfolgreichem Abschluss unserer Fachschule Heilerziehungspflege oder Sozialpädagogik.
Interessant für Sie: Wir bieten viele gute, insbesondere schon beruflich orientierende oder vertiefende Alternativen zum üblichen Weg ins Studium (üblicher Weg: Abitur am allgemeinbildenden Gymnasium nach 12 Schuljahren). Sie können bei uns von der Fachhochschulreife bis hin zum Abitur alles erreichen.
Für die unten aufgeführten Vollzeitschulformen gelten bestimmte Anmeldefristen bzw. es gibt Einschulungstage. Bitte informieren Sie sich auf unserer Seite rechtzeitig darüber. Außerdem bieten wir für diese Bildungsgänge jedes Jahr im November/Januar an. Zusätzlich stehen Ihnen entsprechende zur Verfügung. |
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Die Alice-Salomon-Schule bietet mir... |
Hier erreiche ich... |
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... entsprechend der gymnasialen Oberstufe: Einführungsphase und Qualifikationsphase, also insgesamt drei Jahre, im
Beruflichen Gymnasium Gesundheit und Soziales, Schwerpunkt Gesundheit-Pflege
(Voraussetzung für den Besuch dieses Bildungsganges ist entweder das Versetzungszeugnis von Klasse 9 nach Klasse 10 in einem gymnasialen Bildungsgang oder der Erweiterte Sekundarabschluss I)
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... die Allgemeine Hochschulreife (Abitur), die mich zum Studium aller Fächer an jeder deutschen Universität berechtigt, bzw. den schulischen Teil der Fachhochschulreife, wenn ich z. B. nach dem ersten Jahr der Qualifikationsphase aufhöre, aber bestimmte Leistungen erbracht habe.
Das Berufliche Gymnasium mit diesem beruflichen Schwerpunkt ist eine gute Vorbereitung auf ein Studium oder eine Ausbildung im gesundheitlichen und pflegerischen Bereich (z. B. Humanmedizin, Tiermedizin, qualifizierte Bildungswege in der Gesundheits- und Krankenpflege etc.). Neben den Inhalten und Methoden der klassischen Kernfächer (z. B. Deutsch, Englisch, Mathematik) erfahre ich hierbei auch das besondere Bildungspotential der Profilfächer, die diesen Schwerpunkt prägen: Gesundheit-Pflege, Informationsverarbeitung und Betriebs- und Volkswirtschaftslehre. |
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... entsprechend der gymnasialen Oberstufe: Einführungsphase und Qualifikationsphase, also insgesamt drei Jahre, im
Berufliches Gymnasium Gesundheit und Soziales, Schwerpunkt Sozialpädagogik
(Voraussetzung für den Besuch dieses Bildungsganges ist entweder das Versetzungszeugnis von Klasse 9 nach Klasse 10 in einem gymnasialen Bildungsgang oder der Erweiterte Sekundarabschluss I)
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... die Allgemeine Hochschulreife (Abitur), die mich zum Studium aller Fächer an jeder deutschen Universität berechtigt, bzw. den schulischen Teil der Fachhochschulreife, wenn ich z. B. nach dem ersten Jahr der Qualifikationsphase aufhöre, aber bestimmte Leistungen erbracht habe.
Das Berufliche Gymnasium mit diesem beruflichen Schwerpunkt ist eine gute Vorbereitung auf ein Studium oder eine Ausbildung im sozialpädagogischen und psychologischen Bereich (z. B. Lehrämter, Psychologie etc.). Neben den Inhalten und Methoden der klassischen Kernfächer (z. B. Deutsch, Englisch, Mathematik) erfahre ich hierbei auch das besondere Bildungspotential der Profilfächer, die diesen Schwerpunkt prägen: Pädagogik-Psychologie, Informationsverarbeitung und Betriebs- und Volkswirtschaftslehre. |
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... ein besonderes "13." Schuljahr (d. h. ein Jahr) in der Berufsoberschule Gesundheit und Soziales
(Voraussetzung für den Besuch dieses Bildungsganges ist die Fachhochschulreife in Kombination mit einer abgeschlossenen und mindestens zweijährigen einschlägigen Berufsausbildung)
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... die Allgemeine Hochschulreife (Abitur), die mich direkt zum Studium aller Fächer an jeder deutschen Universität berechtigt und befähigt, wenn ich bestimmte Nachweise eines Unterrichts in einer zweiten Fremdsprache erbringe. Ohne diese Nachweise erwerbe ich die fachgebundene Hochschulreife, die mich zum Studium bestimmter Fachrichtungen an Universitäten berechtigt und befähigt. Die Berufsoberschule Gesundheit und Soziales ist also eine gute Möglichkeit für mich (etwas später und doch in vergleichsweise kurzer Zeit), zum Abitur zu kommen, wenn ich nicht oder nicht erfolgreich den klassischen Weg über den Besuch eines Gymnasiums oder eines Beruflichen Gymnasiums etc. gegangen bin.
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... die (ein- oder zweijährige)
Fachoberschule Gesundheit und Soziales, Schwerpunkt Gesundheit-Pflege
(Voraussetzung für den Besuch dieses Bildungsganges ist bei Zugang zur zweijährigen Form, also Klasse 11 und 12, der Sekundarabschluss I - Realschulabschluss und der Nachweis eines Praktikumsplatzes; bei Zugang zur einjährigen Form, also Direkteinstieg in Klasse 12, der Sekundarabschluss I - Realschulabschluss und eine mindestens zweijährige abgeschlossene und für den Schwerpunkt einschlägige Berufsausbildung, z. B. Medizinische Fachangestellte, Gesundheits- und Krankenpflege, Altenpflege)
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... die allgemeine Fachhochschulreife, die mich zum Studium aller Fächer an jeder deutschen Fachhochschule berechtigt.
Die Fachoberschule mit diesem Schwerpunkt ist eine gute Möglichkeit für mich, Kenntnisse in den Bereichen Gesundheit, Gesundheitswesen und Pflege zu erwerben bzw. systematisch zu vertiefen und Methoden wissenschaftlichen Arbeitens kennenzulernen, um anschließend ein Studium an einer Fachhochschule und/oder eine Ausbildung z. B. in der Gesundheits- und Krankenpflege oder Altenpflege mit Erfolg zu absolvieren (falls ich die Fachoberschule ohne vorherige Berufsausbildung besuche). |
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... die (ein- oder zweijährige)
Fachoberschule Gesundheit und Soziales, Schwerpunkt Sozialpädagogik
(Voraussetzung für den Besuch dieses Bildungsganges ist bei Zugang zur zweijährigen Form, also Klasse 11 und 12, der Sekundarabschluss I - Realschulabschluss und der Nachweis eines Praktikumsplatzes; bei Zugang zur einjährigen Form, also Direkteinstieg in Klasse 12, der Sekundarabschluss I - Realschulabschluss und eine mindestens zweijährige abgeschlossene Berufsausbildung, die nicht einschlägig sein muss)
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... die allgemeine Fachhochschulreife, die mich zum Studium aller Fächer an jeder deutschen Fachhochschule berechtigt.
Die Fachoberschule mit diesem Schwerpunkt ist eine gute Möglichkeit für mich, Kenntnisse in den Bereichen Pädagogik (Kinder- und Jugendarbeit, Bildung, Erziehung) zu erwerben bzw. systematisch zu vertiefen und Methoden wissenschaftlichen Arbeitens kennenzulernen, um anschließend ein Studium an einer Fachhochschule und/oder eine Ausbildung mit Erfolg zu absolvieren (falls ich die Fachoberschule ohne vorherige Berufsausbildung besuche).
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... bei entsprechenden Leistungen den Erweiterten Sekundarabschluss I (bei einem Gesamtnotendurchschnitt von mindestens 3,0 im Abschlusszeugnis sowie mindestens befriedigenden Leistungen sowohl im Fach Deutsch/Kommunikation als auch im Fach Fremdsprache/Kommunikation, d. h. Englisch, und im berufsbezogenen Lernbereich - Theorie). Zudem erwerbe ich hier das Abschlusszeugnis der Berufsfachschule, was meine Chancen auf einen gewünschten Ausbildungsplatz z. B. in der Gesundheits- und Krankenpflege verbessert.
Außerdem erwerbe ich durch den Besuch dieser Berufsfachschule die Berechtigung, die Fachschule Heilerziehungspflege zu besuchen. Darüber hinaus ist eine Anerkennung als erstes Ausbildungsjahr erstes Ausbildungsjahr für den Beruf Sozialassist/Sozialassistentin -Persönliche Assistenz- möglich. |
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