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Berufliches Gymnasium - Gesundheit und Soziales -

Schwerpunkt Gesundheit-Pflege



Statements ehemaliger Schüler/-innen 
(Abi 2011, 2014 und 2015)

 

"Ich studiere nun genau das (Lehramt an Berufsbildenden Schulen für Gesundheitswissenschaften und Sport), was ich als Kind nicht unbedingt werden wollte – Lehrerin. Der Unterricht an der Alice-Salomon hat mir gezeigt, dass Unterrichtseinheiten in der Praxis abwechslungsreich und lernförderlich gestaltet werden können und die Handlungsorientierung, wofür die Berufsbildenden Schulen stehen, im Mittelpunkt steht. In den drei Jahren wurden mir meine persönlichen Kompetenzen bewusst gemacht, da wir Schülerinnen und Schüler hier individuell gefördert und gefordert wurden. Diese positiven Erfahrungen haben mich dazu verleitet, dieses Studium aufzunehmen."

"Ich denke soooo oft an unsere Lehrer, meine Mitschüler und die Alice-Salomon. Es ist unfassbar wie häufig ich auf die im Unterricht erlebten Basics zurückgreife... ganz egal ob in Gesundheit und Pflege (z. B. Epidemiologie, Wirkung von Medikamenten, Anatomie oder Pflege), in Informationsverarbeitung (meine Dokumentenvorlage hilft mir heute noch für so manche Hausarbeit) oder fürs Studium der Statistik aus dem Matheunterricht. Doch nicht nur das ist so positiv prägend. Es ist der Zusammenhalt der SchülerInnen untereinander. In der Alice gibt es kein "jeder lernt für sich und macht alles alleine", es gibt nur ein gemeinsames Ziel: "DAS ABI!" Man kann immer auf andere Schüler setzten, egal von welchem Bereich und in welcher Stufe. Das ist ein unglaublich tolles und soziales Lernklima und bereitet einem eine wunderschöne Zeit!"

"Eher durch Zufall startete ich in der Gesundheitsklasse, anstatt in meinem zu Anfang favorisierten Zweig für Sozialpädagogik. Meinen Plan, zeitnah zum anderen Schwerpunkt zu wechseln, hatte ich ziemlich schnell verworfen, denn ich hatte meine Leidenschaft für die Medizin entdeckt – heute denke ich oft an diesen glücklichen Zufall."

"Mein Abitur mit dem Schwerpunkt Gesundheit- und Pflege hat mir während meiner Ausbildung zur Rettungsassistentin viele Vorteile eingebracht. Oft war ich überrascht, wie ausführlich wir die Anatomie gelernt hatten oder wie tiefgründig wir die Physiologie oder Pathophysiologie des Menschen schon behandelt hatten."

"Selten habe ich die Schulzeit, insbesondere das Fach Gesundheit-/ Pflege, so verflucht wie in dem halben Jahr unserer Projektarbeit. Unsere Aufgabe war es eine wissenschafts-propädeutische Arbeit anzufertigen zum Thema „Gesund leben lernen“. Hierfür haben wir alle Klassen befragt, um Daten zu erheben, die wir später ausgewertet, verschriftlicht und vorgetragen haben. Letztendlich bin ich noch heute stolz auf unser fertiges Ergebnis, nicht zu vergessen ist, wie viel wir dabei gelernt haben…"

"Ich denke, ein berufliches Gymnasium ist für jeden eine gute Wahl. Zusätzlich zum gewählten Schwerpunkt, der im günstigsten Fall die persönlichen Interessen unterstützt, habe ich viel Allgemeinbildung und Wissenswertes für die Zukunft lernen dürfen. Sei es in Informationsverarbeitung den Umgang mit Office oder html oder in Betriebs- und Volkswirtschaft die Grundlagen der Fiskalpolitik. Und seitdem ich weiß, was z.B. der Leitzins bedeutet, habe ich sogar Spaß, den Wirtschaftsteil einer Zeitung zu lesen."

"Der Schwerpunkt Gesundheit-Pflege hat mir ermöglicht, ein tiefgreifendes, grundlegendes Verständnis für medizinische Fragen zu bekommen. In der Ausbildung ist mir das sehr zugute gekommen, da Fachbegrifflichkeiten und Denkansätze der Medizin mir nicht mehr fremd waren. Das Fach Informationsverabeitung kam mir in der Schulzeit oftmals überflüssig vor, die beruflichen Anforderungen sehen allerdings ganz anders aus - ich bin im Nachhinein sehr froh, diese umfassenden Grundlagen vermittelt bekommen zu haben. Abschließend lässt sich sagen: Ich bin immer gerne zur Alice-Salomon-Schule gegangen, das Klima in der Schule war stets freundlich, aus dieser Zeit sind mir einige enge Freunde erhalten geblieben und die Lehrkräfte waren in sehr großen Teilen bemüht um uns Schüler. Noch oft denke ich an diese in allen Bereichen lehrreiche Zeit zurück."

"Der Zweig Gesundheit hat viel zu bieten. Und auch wenn ich kein Medizin studiere, hat der Unterricht mein Interesse und die Kenntnisse über Prozesse des menschlichen Körpers verstärkt und vertieft, sodass ich heute noch immer im Mortimer und Prometheus nachschlage."

"Der Biounterricht hat zusammen mit der Projektarbeit (Ökosystem Ostsee) ein Feuer in mir entfacht. Die ständig wachsenden Erkenntnisse in der Wissenschaft und die Widerlegung alter Thesen führen mir immer wieder vor Augen, dass wir noch weit davon entfernt sind, alle Zusammenhänge in der Natur zu erfassen und zu verstehen."

"Der Wissenstand, den ich dank meines Besuchs an dieser Schule habe, hat mir sehr geholfen, mich mit den ersten medizinischen Inhalten, hinsichtlich Anatomie, Physiologie und Pathologie zu Beginn meiner Ausbildung zurechtzufinden. Ich werde jetzt immer noch bestaunt, was ich nicht alles wüsste (wir sind jetzt im 3. Semester). Außerdem hat mir das Schreiben von Facharbeiten ( :-) ) sehr dabei geholfen, sowohl meinen Wortschatz als auch Wissensstand zu erweitern. Ich blicke eigentlich gern an die Zeit zurück und auch den Unterricht mit Ihnen (Frau Schmelting). Man kann wirklich sagen, dass dieser mir den Weg in meine Ausbildung geebnet hat und die Physiologie und Pathologie sind immer noch mein Steckenpferd und ich sehe mich später nicht im Labor (um Gottes Willen! DNA sequenzieren, PCR und dann diese ganzen kleinen Einheiten mit denen man die Lösungsansätze berechnen muss), sondern in der Pathologie im Bereich der histologischen Technik beim Anfertigen histologischer Präparate und evtl. bei der Probenentnahme am toten Tier. Ich habe mich tatsächlich gegen ein Studium entschieden, denn dies ist zum einen sehr lang, sehr anstrengend und man kommt nach regulär 11 Semestern aus dem Studium und kann im Grunde genommen noch nichts. Jedoch hätte ich ohne mein Abitur nicht die geistige Reife erlangt, diese Ausbildung anzutreten."

 

 

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