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Berufliches Gymnasium - Gesundheit und Soziales -



(Fotoserie: siehe unten)

Skikurs 2016

Der Skikurs 2016 begann am 17.01. um 07:00 Uhr und neben uns 30 Schülerinnen und Schülern waren auch die coolsten Skilehrer, nämlich Herr Borchers, Frau Wolframm und Herr Brandt, mit an Bord. Zumindest für die Anfänger war es eine Fahrt ins Blaue und viele mögliche Szenarien vom ersten Sturz wurden ausgemalt. Auch wurde überlegt, welche Gelenke verdreht und welche Knochen eventuell gebrochen werden konnten.

Nach der 10-stündigen Busreise zu unserem Hotel „Wilder Kaiser“ in Oberaudorf inspizierten wir zuerst unsere Zimmer und waren sehr zufrieden mit dem Resultat. Der Wellness-Bereich, welcher nach der gut organisierten Skiausleihe und dem leckeren Abendbuffet getestet wurde, war neben der tollen Aussicht die Krönung des Hotels und wurde ausgiebig genutzt.

Beim ersten Frühstück gaben die Könner hilfreiche Tipps an die blutigen Anfänger weiter und warnten vor den allzeit gefürchteten Liften mit ihren Tücken. Abfahrt vom Hotel in das 20 Minuten entfernte Skigebiet Hochkössen in Österreich war täglich um 08:45 Uhr und zum Erstaunen der Lehrer saßen alle meist pünktlich im Bus, sodass es nur einmal zu fast vergessenen Schülerinnen kam.

Das erste Mal im Skigebiet angekommen, fand eine gemeinsame Skigymnastik statt. Nach dem Aufwärmen durften die Könner gleich den Luxus genießen, mit den Liften nach oben zu fahren, während sich die Anfänger mühsam abquälten, den Berg seitwärts mit Skiern hochzustapfen.

Das Erste, was die Anfänger lernten, war das „Pizza- Bremsen“, das klappte auch bei den meisten, allerdings war bei manchen die Notbremse der Lehrer, der in Spitzengeschwindigkeit hinter ihnen her raste, sie am Kragen packte und so den Stillstand herbeiführte.

Bei den Könnern ging es von Anfang an rasant zu, so musste auch schon ein skistockwedelnder Mitschüler aus dem Gebüsch gerettet werden. Zum Glück kam er mit dem liebgemeinten Spott seiner Gefährten davon. Neben der Pistengaudi meisterten wir natürlich auch die anspruchsvollen Aufgaben der Skilehrer.

Die meisten Stürze waren vorhersehbar, kurzer Gleichgewichtsverlust führte dazu, dass man dem Boden ungewollt nah kam. Die Skier machten zumindest bei den Anfängern am ersten Tag eh, was sie wollten, und vor seinen eigenen Freunden war man auch nicht mehr sicher. Jedoch kam es zum Glück durch die Spitzenvorbereitung und durch unsere Skilehrer, die uns "wiesen den rechten Weg" (Zitat unserer heiligen Skilehrer), zu keinen schwerwiegenden Verletzungen.

Die Abendgestaltung war uns bis auf einen Abend, den wir gemeinsam mit lustigen Gesellschaftsspielen verbrachten, frei überlassen. So kam es häufig dazu, dass die Kapazität eines Zweibettzimmers maßlos überschritten wurde.

Am letzten Tag endete die gefühlt nur zweitägige Skikursfahrt mit einer Fahrprüfung, die von allen mit Bravour gemeistert wurde. Danach stand freies Fahren in kleineren Gruppen auf dem Plan, was zu einem schönen Abschluss führte. Am 22.01 traten wir zufrieden, aber trotzdem mit einem weinenden Auge die Rückreise in die Heimat an. Ski Heil, Ski Heil, Ski Heil!


By: Anneke Fuhry, Doreen Grüning

Fotoserie:

 


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