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Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin —
Die Klasse SAO 9A zu Gast im Deutschen Bundestag (2011)

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Nachdem wir uns im Politikunterricht mit der theoretischen Seite der Arbeit des Bundestags im Rahmen eines Planspiels beschäftigt hatten, wollten wir uns am Originalschauplatz ansehen, wie die Arbeit von Abgeordneten im Deutschen Bundestag in der Realität aussieht.

In Begleitung unserer Lehrerin Frau Straßmann und von Herrn Dr. Gleitze folgten wir am 9. Februar einer Einladung der CDU-Bundestagsabgeordneten Frau Rita Pawelski.

Die Bahn brachte uns trotz kleinerer Startprobleme schnell und zuverlässig zum Berliner Hauptbahnhof und weil wir bis zu unserem Termin im Reichstagsgebäude noch Zeit hatten, nutzten wir diese für eine kleine Stadtführung, vorbei am Bundeskanzleramt, an diversen Botschaften, am Brandenburger Tor, zum Holocaust-Denkmal, das uns alle sehr beeindruckt hat.

Im Reichstagsgebäude konnten wir zunächst eine Plenarsitzung beobachten und erlebten, wie der Gesundheitsminister Dr. Rösler auf Fragen von Abgeordneten zur Gesetzesinitiative zur PID (Präimplantationsdiagnostik) Rede und Antwort stehen musste.

Da auch unsere Gastgeberin an dieser Plenarsitzung teilnahm, mussten wir auf unser Gespräch noch etwas warten und nutzten diese Zeit zu einem Besuch der Glaskuppel Dort konnten wir bei strahlendem Sonnenschein einen weiten Blick über Berlin genießen.

Nach einem kleinen Imbiss im Paul-Löbe-Haus wurden wir dann von Frau Pawelski begrüßt, die sich unseren Fragen stellte. Freundlich, sympathisch und sehr professionell schilderte sie uns am Beispiel ihres Tagesablaufs die Aufgaben und das Arbeitspensum einer Bundestagsabgeordneten u.a. in Ausschüssen, parlamentarischen Arbeitsgruppen, Parteigremien. Zurzeit ist sie sehr involviert in die Diskussion um die Frauenquote in den Führungsgremien der Unternehmen. Wir waren uns einig, dass sich die normalen 14-Stunden-Tage einer Abgeordneten, zu denen dann auch noch die Betreuung des Wahlkreises am Wochenende kommt, kaum mit einer Familie vereinbaren lassen. Trotzdem warb Frau Pawelski nachdrücklich um mehr Beteiligung von Frauen in der aktiven Politik.

Abschließend lässt sich sagen, dass wir bei unserem Besuch viel Neues erfahren haben und sich die Reise nach Berlin gelohnt hat

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