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Berufsschule für Medizinische Fachangestellte (MFA)



Mitarbeit am Berufe-Parcours der Marie-Curie-Schule (KGS Ronnenberg)

Wie informieren wir über den Beruf der sozialpädagogischen Assistentin/des sozialpädagogischen Assistenten bzw. den Erzieherberuf ohne Klischeevorstellungen zu verstärken? Was können die interessierten Jugendlichen an unserem Stand über die berufliche Richtung erfahren und welche Aktivitäten bieten wir an?

Diese Fragen stellten sich vier Fachschülerinnen und zwei Fachschüler in der Vorbereitungsgruppe zusammen mit Frau Ruff. Es wurden viele Ideen entwickelt. Gemeinsam entstanden vielfältige Aktivitäten und Anschauungsmaterialien wie ein Quiz, ein kreatives Gestaltungsangebot, eine Fotopräsentation mit beruflichen Handlungssituationen, ein Rollenspiel und ein Plakat, das den Zusammenhang zwischen Bildungsaktivitäten und der Anregung von kindlichen Lernprozessen aufzeigte.

Am 30.11.2016 startete die Gruppe morgens in der Marie-Curie-Schule, baute ihren Stand auf und schon ging es los. Die erste Klasse kam und alle Auszubildenden stellten ihre unterschiedlichen Berufe aus den Bereichen Gesundheit und Soziales zunächst kurz vor der Klasse vor. Anschließend durften sich die Schülerinnen und Schüler an den Ständen informieren, etwas ausprobieren und mit den Auszubildenden direkt über den Beruf ins Gespräch kommen. Die Alice-Salomon-Schule war mit zwei beruflichen Richtungen vertreten. Zusätzlich zu der sozialpädagogischen Berufsrichtung informierten zwei Auszubildende über den Beruf der medizinischen Fachangestellten (w/m), die mit dem Blutdruckmessgerät eine beliebte Aktion anboten.

Nacheinander kamen immer neue Klassen mit ihren Lehrkräften, so dass der Tag sehr schnell verging. Um 15.00 Uhr verließ die letzte Schülergruppe den Raum, der Geräuschpegel ließ nach und die Fachschülerinnen und Fachschüler zogen ein kleines Resümee. Sie waren sehr zufrieden, die Aktionen fanden einen regen Zuspruch, die Fragen im Quiz führten zu guten Gesprächen über das Berufsbild mit den Jugendlichen.

Ein spontanes Blitzlicht ergab folgende Eindrücke:

  • Schön, anderen von den eigenen Erfahrungen zu berichten, mit anderen über den Beruf ins Gespräch zu kommen;
  • Vorurteile über den Beruf zu erfahren und über diese zu sprechen;
  • Interessant, welche Fragen gestellt werden ;
  • Überraschend, wie viel Interesse da war;
  • Wunsch der Jugendlichen, noch mehr Bilder mit den Maltechniken herzustellen, erst Hemmungen, dann viel Interesse;
  • Rollenspiel kam sehr gut an;
  • Manche Mädchen waren ziemlich zurückhaltend, wenn sie von den männlichen Fachschülern informiert wurden. Der Gesprächsaufbau gestaltete sich dann schwierig;
  • Einige Schüler/innen haben das Ganze ziemlich ernst genommen und sehr viele spannende Fragen gestellt.

Alle Beteiligten zogen ein positives Fazit, auch Frau Gerke, die als Ausbildungslotsin an der Marie-Curie-Schule den Tag sehr gut vorbereitet hatte.

Mein Dank geht an die Fachschülerinnen und Fachschüler: Michelle Behre, Nina Dörfel, Anna-Lena Schrader, Emily Schöne, Florian Kinder und Mathew Chapman und natürlich auch an die beiden Auszubildenden zur medizinischen Fachangestellten/zum medizinischen Fachangestellten Ines Sommer und Jan-Luca Käpernick.

Amelie Ruff

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Alice