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Berufsschule für Tiermedizinische Fachangestellte (TFA)


Podiumsdiskussion zur Bundestagswahl an der Alice-Salomon-Schule

Im Zuge der anstehenden Bundestagswahl lud die Alice-Salomon-Schule unter Leitung der Klasse TFA15B am 13.09.2017 zu einer Podiumsdiskussion mit sechs Jugendvertretern politischer Parteien ein. Angestoßen wurde dies im Rahmen des...

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Freisprechung der Tiermedizinischen Fachangestellten

Am 21. Juni 2017 fand nun zum wiederholten Male die offizielle Freisprechung der Tiermedizinischen Fachangestellten in der Alice-Salomon-Schule am Standort Herrenhausen statt. 184 Tiermedizinische Fachangestellte konnten...

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Die HAZ berichtet: Auszubildende zum/zur Tiermedizinischen Fachangestellten besuchen Grundschule Wettbergen

Unsere Auszubildenden besuchten die Grundschule Wettbergen, um die Schülerinnen und Schülern über den richtigen Umgang mit Hund, Meerschweinchen & Co. zu informieren. Der Stadt-Anzeiger West berichtete am 25.11.2016.

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PROJEKTE

Folgende Projekte haben wir durchgeführt oder führen wir häufiger durch:

Zoobesuch

Projektpartner: Zoo Hannover

Leitung: Frau Dr. Kummrow

Inhalte:
Die angehenden Tiermedizinischen Fachangestellten verbringen einen Schultag im Zoo Hannover und haben dort die Möglichkeit, unter der Leitung der Zootieräztin Dr. Kummrow die Organisation und das Tätigkeitsspektrum der dortigen Praxis kennenzulernen. Dabei erfahren sie Wissenswertes über das Handling von Wildtieren, besondere Narkoseverfahren und über Arten- und Tierschutz.

Zielgruppe:
Tiermedizinische Fachangestellte

Zielsetzung:
Die Auszubildenden erhalten einen Einblick in die Arbeit eines Zootierarztes und lernen die Behandlung, Pflege und Haltung von Tieren kennen, die sie in ihrer Praxis selten als Patienten haben.


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Tierprojekt Grundschule

Projektpartner:
alle Grundschulen, die bereit sind, dieses Projekt mit Schüler/-innen der Alice-Salomon-Schule durchzuführen

Inhalte:
Die angehenden Tiermedizinischen Fachangestellten verbringen einen Schultag in einer Grundschule. Dabei bringen sie ein vielfältiges Angebot verschiedener Tierarten mit. Das Spektrum reichte bisher von Mäusen, Meerschweinchen, Kaninchen, Chinchillas und Ratten über Hunde, Katzen, Frettchen und Reptilien bis zu Hühnern, Gänsen, Schweinen, Schafen und Pferden. Zunächst haben die Auszubildenden über zwei Schulstunden die Möglichkeit, in Teams von zwei bis vier Personen ein bis zwei Tierarten in einer Grundschulklasse vorzustellen. Dabei soll Wissenswertes über tierartliche Besonderheiten, Haltung, Fütterung und Pflege der anwesenden Tiere den Grundschülern möglichst - im wahrsten Sinne des Wortes - „begreifbar“ gemacht werden. Anschließend haben die Grundschüler im Rotationsverfahren die Möglichkeit, alle in der Schule anwesenden Tierarten aufzusuchen und Fragen zu stellen.

Zielgruppe:
Tiermedizinische Fachangestellte, in der Regel im zweiten Ausbildungsjahr

Zielsetzung:
Die Auszubildenden sollen sich selbstständig in kleinen Teams Wissen über anatomische und physiologische Besonderheiten sowie Haltungs- und Verhaltensproblematiken ausgewählter Tierarten aneignen. In einem zweiten Schritt müssen sie dieses Wissen für eine besondere Zielgruppe, nämlich Kinder im Grundschulalter, aufbereiten und Methoden entwickeln, wie sie es in einem vorgegebenen Zeitrahmen effektiv und ansprechend weitergeben können. Neben dieser anspruchsvollen Vorarbeit stellt dann insbesondere die Situation, eigenverantwortlich neunzig Minuten „unterrichten“ zu müssen, eine große Herausforderung dar. Die Erfahrung hat bisher gezeigt, dass sich die Auszubildenden im Anschluss an dieses Projekt mit einem gesteigerten Selbstbewusstsein den Beratungssituationen in der Praxis stellen. Außerdem ist die Wirkung auf den Klassenverband ausgesprochen gemeinschaftsfördernd.

Stand der Zusammenarbeit:
Das Projekt wird regelmäßig im zweiten Ausbildungsjahr mit mindestens einer TFA-Klasse durchgeführt.

Berichte über das Projekt:


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Umgang mit Wildtieren

Projektpartner:
Artenschutz- und Wildtierstation in Sachsenhagen
Leitung: Dr. Brandes

Inhalte:
Unter fachkundiger Anleitung von Dr. Brandes üben die Auszubildenden den praktischen Umgang mit Wildtieren (Vögel, Reptilien, Schlangen, Waschbären usw.). Sie lernen z. B., wie ein Bussard für die Untersuchung beim Tierarzt richtig gehalten wird und wie man eine Schlange sicher aus dem Terrarium holt. Anschließend erfolgt ein Rundgang über die Station unter fachkundiger Leitung eines Tierpflegers.

Zielsetzung:
In der Artenschutz- und Wildtierstation lernen die Auszubildenden den Umgang mit verletzten Wildtieren. Auch Aspekte des Artenschutzes und der artgerechten Haltung werden angesprochen. Diese Exkursion ist auch deshalb bedeutsam, da Tierhalter nicht nur ihre eigenen Tiere, sondern manchmal auch verletzte Wildtiere in die Praxis bringen.

Zielgruppe:
Tiermedizinische Fachangestellte, in der Regel im ersten Ausbildungsjahr


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