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Fachschule Sozialpädagogik



ROBINSON-CLUBS:

Arbeiten im Urlaubsparadies


Foto (alphabetisch): Alex, Bianca, Mara, Tanja 

Liebe Leser und Leserinnen,

wir sind drei Schülerinnen der Fachschule Sozialpädagogik und absolvierten während der Sommerferien 2015 ein sechswöchiges Praktikum im Bereich der Freizeitpädagogik in drei verschiedenen ROBINSON-Clubs. Diese befinden sich in Griechenland und der Türkei.

In allen Clubs wurden wir herzlich von unseren Kollegen (Robins) und der Abteilungsleitung aufgenommen. Um uns im Club und im Tagesablauf zurechtzufinden, erhielten wir die Unterstützung unserer Teammitglieder.

Im Roby-Club können die Kinder in verschiedenen Programmen von 9:00 Uhr bis 21:00 Uhr betreut werden. Rituale (Roby-Tanz, Lecker-Schmecker-Tanz, Kinderdisco) strukturieren den Tagesablauf für Eltern und Kinder, wodurch ihnen Sicherheit vermittelt wird. Im Programm wurden wir durch Kolleginnen fachlich angeleitet, welche unterschiedlichste Vorbildungen und pädagogische Erfahrungen haben. Das Freizeitangebot für die Minis (3-5), Maxis (6/7) und R.O.B.Y.s (8-12) ist durch ein vielfältiges Programm (Olympiaden, Poolspiele, Rallyes etc.) geprägt. Dabei ist der entscheidende Unterschied, dass es den Robins möglich ist, auf wesentlich größerem Raum als in Kindertageseinrichtungen zu agieren. Hierbei steht der Spaß im Vordergrund. Durch die ständig wechselnde Gruppenstruktur ist ein situatives und spontanes Arbeiten unsererseits erforderlich.

Eltern, Kinder und Robins wachsen durch die gegebenen Situationen im Robinson-Club über sich hinaus. Die Eltern wachsen, indem sie ihre Kinder einem Umfeld mit neuen Bezugspersonen anvertrauen. Die Kinder wachsen, indem sie in einem neuen Umfeld mit neuen Bezugspersonen aktiv werden. Und die Robins wachsen, indem sie sich ständig auf neue Kinder und neue Situationen einstellen müssen. Durch das gemeinsame Bewältigen dieser Aufgaben entsteht eine familiäre Atmosphäre, die den Alltag bei ROBINSON prägt. Auch mit anderen Abteilungen gibt es eine enge Zusammenarbeit, die uns Einblicke in verschiedenste Bereiche der Hotelbranche ermöglichte.

Während unserer Zeit bei ROBINSON konnten wir unsere Kompetenzen wie z. B Methodenvielfalt, angemessenes spontanes und flexibles Reagieren auf unterschiedlichste Personen und Situationen vielfältig weiterentwickeln. So war es uns auch möglich, unser persönliches Angebotsrepertoire noch vielseitiger auszubauen. Außerdem eigneten wir uns eine offene Art gegenüber neuen Situationen und Menschen an. Da wir als Robins eine andere Position als im Kindergartenalltag als Auszubildende eingenommen haben, traten wir des Öfteren für die Eltern als Ansprechpartner in Erscheinung und konnten unsere Kontakt- und Kommunikationsfähigkeit mit den Eltern trainieren.

Zu unseren persönlichen Highlights zählten die Galaabende mit Feuerwerk, Shows und Kindershows, das abwechslungsreiche Sportprogramm, die Kinderdisco sowie das multikulturelle Essensangebot.

Zusammenfassend beschreiben wir diese Ausbildung mit den Worten „Schöner arbeiten“. Es hat unser Berufskonzept erweitert. Eine wunderschöne Kulisse war unser täglicher Begleiter, dennoch gab es viel zu tun. Zum Schluss lässt sich nur noch sagen: „Zeit für Gefühle, Zeit für unvergessliche Momente“ (ROBINSON-Motto)

Bis bald

Eure Ex-Robins

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