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Gegründet wurde die Alice-Salomon-Schule 1878 vom Frauenbildungsverein.
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Folgende Namensänderungen gab es im Laufe der Geschichte: |
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1878 |
Gewerbe- und Haushaltungsschule |
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1921 |
Städtische Gewerbe- und Haushaltungsschule |
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1939 |
Städtische Frauenfach- und Haushaltungsschule |
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1953 |
Hedwig-Heyl-Schule |
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1978 |
Berufsbildende Schule 21
Hedwig-Heyl-Schule |
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1999 |
Berufsbildende Schule 21
Gesundheit und Sozialwesen
- Alice-Salomon-Schule |
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2001 |
Alice-Salomon-Schule
Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales |
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Schulleiterin / Schulleiter: |
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1878 - 1902 |
Frauenbildungsverein |
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1902 - 1932 |
Minna Schanze, Direktorin |
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1933 - 1955 |
Margarete Schade, Direktorin |
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1955 - 1970 |
Hildegard Peters, Direktorin |
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1970 - 1971 |
Ilse Müller-Wiener, Studiendirektorin (kommissarisch) |
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1971 - 1978 |
Dr. Ursula Sinke, Oberstudiendirektorin |
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1978 - 1980 |
Ilse Müller-Wiener, Studiendirektorin (kommissarisch) |
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1980 - 1997 |
Hannelore Schmidt, Oberstudiendirektorin |
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1997 - 1998 |
Gabriele Hackbarth, Studiendirektorin (kommissarisch) |
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seit 1998 |
Dr. Matthias Gleitze, Oberstudiendirektor |
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Entwicklung der Schülerzahlen: |
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1878 |
8 |
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1921 |
247 |
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1930 |
634 |
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1952 |
470 |
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1973 |
623 |
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1986 |
566 |
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1996 |
1.845 |
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2002 |
2.149 |
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2004 |
2.846 |
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2009 |
2.900 |
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Die Alice-Salomon-Schule, die 1878 ursprünglich als Gewerbe- und Haushaltungsschule mit acht Schülerinnen begann, hat eine wechselvolle Geschichte. Neben den ursprünglichen Kursen für Maschinennähen, Schneidern, kunstgewerbliches Zeichnen und Handarbeit wurden jahrelang Seminare für die Ausbildung von Handarbeits- und Hauswirtschaftslehrerinnen durchgeführt. |
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Hauswirtschaftsseminar 1904 |
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Die Schule entwickelte sich in den zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts von einer ausschließlich auf die Vermittlung von praktischen Fähigkeiten ausgerichteten Anstalt zu einer anerkannten Ausbildungsstätte mit einer Kinderpflegerinnenschule, einer höheren Fachschule für Frauenberufe, einer Haushaltungsschule und einem Seminar für technische Lehrerinnen und Gewerbelehrerinnen. 1935 kam die Frauenoberschule dazu. |
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Hausarbeitsraum in den 20er Jahren |
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Nach dem Zweiten Weltkrieg begann 1946, da das Gebäude durch Kriegseinwirkungen zerstört war, der Unterricht zuerst provisorisch in verschiedenen Gebäuden. 1951 erhielt die Schule das jetzige Gebäude in Kleefeld. |
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Küche in den 60er Jahren |
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Im Laufe der Jahre kamen viele Schulformen dazu, wobei 1995 das Berufsfeld Hauswirtschaft zusammen mit dem Fachgymnasium Ernährung und Hauswirtschaft an die Anna-Siemsen-Schule abgegeben wurde. Der letzte Jahrgang durfte allerdings 1998 noch sein Abitur in der Berufsbildenden Schule 21 absolvieren.
Durch die Angliederung der Berufsschule Gesundheit als Zweigstelle in der Voltmerstraße im Jahre 1996 und die Gründung verschiedener anderer Vollzeitschulen aus den Bereichen Sozialwesen und Gesundheit, u. a. auch des Beruflichen Gymnasiums -Gesundheit und Soziales- , veränderte sich das Profil der Schule von der Ernährung und der Hauswirtschaft hin zu Sozialwesen und Gesundheit.
Nach Hedwig Heyl, einer Vorkämpferin für die Professionalisierung der Hauswirtschaft, wurde die Schule 1953 benannt. Mit der Veränderung des Profils der Schule wurde 1999 auf Wunsch der Gesamtkonferenz und mit Zustimmung des Schulträgers, der Landeshauptstadt Hannover, die Schule nach der Vorkämpferin für die Professionalisierung für soziale Berufe in Alice-Salomon-Schule umbenannt.
Im Jahre 2002 ging die Trägerschaft der Alice-Salomon-Schule von der Landeshauptstadt Hannover in die Trägerschaft der Region Hannover über. |
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Ball des Fördervereins |
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Im Jahre 2002 wurde zudem der Ausbildungsgang "pharmazeutisch-kaufmännische/r Angestellte/r" und im Jahre 2003 wurden die Ausbildungsgänge "Zahntechnik" und "Augenoptik" integriert. Im selben Jahr wurden umfangreiche Umbauten und Modernisierungen der Unterrichtsräume abgeschlossen.
Im November 2003 wurde unter großer öffentlicher Anteilnahme im Beisein des niedersächsischen Kultusministers und weiterer hoher Persönlichkeiten der Politik und Wirtschaft das 125-jährige Jubiläum der Schule gefeiert. Aus Anlass des 125-jährigen Jubiläums der Schule erschien eine Festschrift.
Zum Öffnen/Download der Festschrift (pdf, 7 MB): bitte hier klicken!
Im Jahre 2004 kam als Ergänzung des Bereichs "Gesundheit" der Ausbildungsgang "Kaufleute im Gesundheitswesen" dazu. Im Sommer 2005 wurde das Gebäude der Zweigstelle in der Voltmerstraße aufgegeben und das Gebäude der ehemaligen Wirtschaftsschule Herrenhausen in der Herrenhäuser Straße 10 bezogen.
Im Jahre 2007 wurde die Berufsschule
Orthopädieschuhmacherinnen/Orthopädieschuhmacher/ Schuhmacherinnen/Schuhmacher
integriert.
Im Schuljahr 2009/2010 werden in der Alice-Salomon-Schule (Standort Kleefeld und Standort Herrenhausen) insgesamt 2.900 Schülerinnen und Schüler verteilt auf
127 Klassen unterrichtet. Die Alice-Salomon-Schule ist damit die größte berufsbildende Schule ihrer Art (Gesundheit und Soziales) in Deutschland.
Ebenfalls im Schuljahr 2009/2010 wurde das Hauptgebäude am Standort Kleefeld einer umfassenden energetischen Sanierung unterzogen: Unter anderem erhielt das Gebäude neue Fenster und ein dem historischen Originalzustand angepasstes Eingangsportal. Für diese Umgestaltung gab es einen Architektenentwurf, hier die Architektenzeichnungen von der Nord- und Südfassade:: |
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| Bitte auf die jeweilige Abbildung klicken, um sie zu vergrößern! |
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