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Berufliches Gymnasium - Gesundheit und Soziales -

Schwerpunkt Gesundheit-Pflege


Sport- und Gesundheitstag der Alice-Salomon-Schule für Gesundheit und Soziales

900 Schüler*innen, 150 Lehrer*innen und 53 Projekte:

der Sport- und Gesundheitstag der Alice-Salomon-Schule, der auf Wunsch der Schülerschaft am 14. Juni 2018 zum dritten Mal stattfand, startete am Morgen in gespannter Erwartung. Von Judo bis Beachvolleyball, von Reiten auf Islandponys bis Wasserski auf dem Blauen See. Vom Klettern am Wakitu, über eine Heilkräuterführung im Apothekergarten bis hin zur Entspannung beim meditativen Malen – das Orga-Team sorgte für ein spektakuläres Programm, angeleitet von Lehrer*- und Schüler*innen und externen Fachkräften. Beim Grillen unter den Bäumen im sonnigen Innenhof der Schule wurde am Nachmittag gefeiert: mit Sommersalat und Würstchen – und die auch aus Tofu!

Hier Impressionen aus der Projektvielfalt:

Projekt „Agility - Hundetraining mit Hindernissen“ (Antje Jakob, Annekatrin Zietz, Hyun-Ju Lee-Quast)

Was lief in diesem Projekt?

Kennenlernen und Spielen der Hunde im Agility Parcours und ein kleines Turnier – die Hunde hatten die Möglichkeit an diesem Tag Ihr Können unter Beweis zu stellen – bei diesem Projekt wurde gezeigt, wie man mit Spaß und Freude mit seinem Hund arbeiten kann, hierbei bestand die „Arbeit“ darin, mit seinem Hund einen Hindernislauf u absolvieren – Kennenlernen und freies Laufen der Hunde, Slalomübungen und kleine Sprünge.

Was begeisterte/ forderte/ erstaunte/ … in diesem Projekt?

Gute Organisation, Spaß im Umgang, Gruppeneinteilung, Turnier, „Aufwand“ – Alle waren motiviert und die Hunde konnten neue Bekanntschaften knüpfen. – Ich war ganz begeistert von dem Projekt, denn auch in kürzester Zeit konnte man zusehen, wie Hund und Mensch zu einem gemeinsamen Team verschmolzen sind. – Freude mit den Hunden 

Was bleibt von diesem Projekt?

Neue Hundebekanntschaften, Urkunde, Rinderkopfhaut für die Hunde, schöne Erinnerung – Ehrgeiz und der Gedanke an den spaßigen Tag – Ich nehme die Trainingsaufgaben mit, um auch später in meiner Freizeit diese mit meinem Hund zu üben. – schöne Erinnerung und Urkunde

 

Diana Iannicelli, Ausbildung zur Tiermedizinischen Fachangestellten, TFA16c

Janina Neumann, Ausbildung zur Tiermedizinischen Fachangestellten, TFA16c  

Sophia Kunze, Ausbildung zur Zahnmedizinischen Fachangestellte, ZFA 17d u. ZFA 16i

Svenja Könemann

                    


Projekt „Dankbarkeit - spirituelles Spazieren“ (Friedrich Dorn, Anna Schmitt, Dorothea Goller-Schreckenberg, Britta Müller)

Was lief in diesem Projekt?

Spirituelles Spazierengehen

Was begeisterte/ forderte/ erstaunte/ … in diesem Projekt?

Es erstaunte, dass Schweigen Spaß macht. Es begeisterte, so viel von der Natur wahrzunehmen.

Was bleibt von diesem Projekt?

Dass Schweigen beruhigend ist.

 

Nalin Tomen und Olga Aplas, Fachoberschule Soziales, FOS 11a 


Projekt „Fußballturnier“ (Guido Tovar, Julia Meuter, Pascal Sondergeld, Christopher Blum, Kai Schohaus)

Was lief in diesem Projekt?

Ein gut strukturiertes und faires Fußballturnier

Was begeisterte/ forderte/ erstaunte/ … in diesem Projekt?

Schüler und Schülerinnen aus verschiedenen Klassen, Kulturen, die harmonisch miteinander zusammengespielt haben.

Was bleibt von diesem Projekt?

Neue Bekanntschaften

 

Bennet Hagemann, Ausbildung zum Heilerziehungspfleger, HEP 1 


Projekt „Gesunde Ernährung/ sommerliches Allerlei“ (Amelie Ruff, Ingrid Schlender-Rühs, Elisabeth Niemann-Dieke)

Was lief in diesem Projekt?

Wir haben verschiedenste Rezepte nachgekocht und dann gemeinsam probiert.

Was begeisterte/ forderte/ erstaunte/ … in diesem Projekt?

Dass man viele frische neue Sachen ausprobieren konnte und auch offen und ehrlich seine Meinung äußern durfte!

Was bleibt von diesem Projekt?

Eine schöne Rezeptsammlung und schöne Erinnerungen an den gelungenen Vormittag.

 

Yoice Lehmann, Ausbildung zur Tiermedizinischen Fachangestellte, TFA16c 


Projekt „Golf“ (Anette u. Timo Borchers, Susanne Helbig)

Was lief in diesem Projekt?

Man hat die technischen Grundlagen der Sportart gelernt und verschiedene Abschlagtechniken geübt.

Was begeisterte/ forderte/ erstaunte/ … in diesem Projekt?

Interessant war die Anwendung der verschiedenen Schläge in unterschiedlichen Situationen. Außerdem merkt man, dass man durch gezielte Übung der Technik besser in diesem Sport wird.

Was bleibt von diesem Projekt?

Eventuell der Muskelkater :-) - ein deutlicher Einblick in die Sportart und eine andere Sicht auf das Golfen.

 

Christian Schröder, Ausbildung zum Orthopädieschuhmacher, OSM 


Projekt „Rollstuhlparcours, Rollator, Gehhilfen“ (Ines Marstaller, Birthe Schön)

Was lief in diesem Projekt?

Rolli selbst ausprobieren, den Alltag mit Rollstuhl bewältigen

Was begeisterte/ forderte/ erstaunte/ … in diesem Projekt?

… wie anstrengend es ist, in einem Rolli zu fahren, wenig Barrierefreiheit, ungünstige Straßenbeläge obwohl es andere Möglichkeiten gäbe, gut sind die Hochbahnsteige der Straßenbahn

Was bleibt von diesem Projekt?

Rollifahrern helfen – der Alltag im Rolli ist schwieriger! Schön war, die Hilfsbereitschaft der Menschen zu sehen!

 

Die Rollstuhlgruppe, bestehend aus Schülerinnen der TFA, ZFA, des BGy und der BFS


Projekt „Schulsanitätsdienst“ (Matti Kroggel, Ulrike Weinhöppel, Pamela Feßner)

Was lief in diesem Projekt?

Erste-Hilfe-Kurs in Kürze mit praktischen Übungen und Fallbeispielen aus dem Schulalltag, RTW-Besichtigung (Rettungswagen)

Was begeisterte/ forderte/ erstaunte/ … in diesem Projekt?

Konkrete und alltagsnahe Situationen wurden erprobt, komplizierte Vorgänge wurden vom Fachpersonal verständlich vermittelt.

Was bleibt von diesem Projekt?

Von diesem Projekt bleiben eine Menge neue Erkenntnisse, die dabei helfen, in Notfallsituationen souverän aufzutreten.

 

Vivien Barresi, Berufliches Gymnasium Gesundheit, BGy12


Projekt „Theater spielen“ (Bettina Wilts, Christine Kreft)

Was lief in diesem Projekt?

In dem Projekt „Theater spielen“ haben wir verschiedene Übungen und Spiele gemacht, mit denen wir ein Gefühl für das Darstellende Spiel bekommen sollten. Dazu zählte Pantomime, Szenen darstellen und sich in verschiedene Rollen zu versetzen.

Was begeisterte/ forderte/ erstaunte/ … in diesem Projekt?

Besonders begeisternd war, wie in kürzester Zeit die Hemmungen von den meisten abfielen und sie sich trauten, sich in die verschiedenen Rollen zu begeben und vor der Gruppe zu sprechen. Das Projekt forderte und förderte das Selbstbewusstsein jedes einzelnen und es erstaunte, wie alle über ihren eigenen Schatten sprangen.

Was bleibt von diesem Projekt?

In Erinnerung wird der große Mut bleiben, den man für das Schauspielen aufbringen muss; jedoch auch die Gemeinschaft und die Empathie, die dabei entstanden sind.

 

Eva Girmann, Berufliches Gymnasium Soziales, BGy11a


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