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Fachschule Heilpädagogik - mit Teilzeitunterricht -



Klassentreffen der Ehemaligen nach 13 Jahren

13 Jahre nach Beendigung ihrer Ausbildung traf sich die Klasse der Fachschule Heilpädagogik aus den Jahren 2000-2003. Diese war seinerzeit mit 24 Studierenden gestartet, 17 absolvierten die recht anspruchsvolle Ausbildung erfolgreich. Sieben hatten zuvor aus privaten Gründen die Ausbildung abgebrochen. Zum Klassentreffen kamen fast alle.

Es gab ein freudiges Wiedersehen: in der Klasse herrschte ein sehr gutes, von Wertschätzung und Empathie geprägtes Klima. Die Teilnehmer(innen) verstanden sich gut, waren interessiert aneinander und unterstützten sich gegenseitig bei „Durchhängern“ aufgrund der zeitlichen und auch psychischen Belastung. Darin waren sich alle Besucher(innen) des Klassentreffens einig.

Die Heilpädagoginnen und der Heilpädagoge tauschten persönliche und berufliche Erfahrungen aus und knüpften atmosphärisch unmittelbar an die interessante Zeit Anfang der 2000er an.

Insgesamt gibt es von unterschiedlichen Berufswege zu berichten: einige sind in der Frühförderung tätig, manche in der Leitung von (inklusiven) Kindertagesstätten. Diejenigen, die in ihrem Beruf als Erzieherin oder Heilerziehungspflegerin in der damaligen Einrichtung geblieben sind, gaben als typische Erklärung an: "Geld ist nicht alles, es sind dort genügend Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die Probleme haben und denen eine heilpädagogische Sichtweise gut tut. Außerdem fühle ich mich wohl in meinem Kollegium." Ein Kollege führt gerade eine Kooperationsklasse einer Tagesbildungsstätte hin zur inklusiven Schule und berichtete über Chancen und Herausforderungen auf dem Weg dorthin.

Ich konnte mich an diesem Samstagvormittag in einem Café in der List kurz vor meiner Pensionierung noch einmal von der Sinnhaftigkeit der (anstrengenden) Ausbildung an der Fachschule Heilpädagogik überzeugen und habe mich sehr gefreut, intensive Begegnungen mit meinen Ehemaligen erleben zu dürfen.


Rüdiger Nienaber

 

 


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