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Auslandspraktikum 2019

Angehende Erzieherinnen und Erzieher der Fachschule Sozialpädagogik gingen wieder auf große Reise

Auch in diesem Jahr schickten wir wieder motivierte Schüler und Schülerinnen auf die große Reise für ein Praktikum im europäischen Ausland. Die Ziele erweiterten sich neben Barcelona, Wien und Stockholm noch um Vicenza und Porto. So konnten wir 20 Schülerinnen und Schülern der Fachschulklasse 1 ermöglichen, ihre praktische Ausbildung in verschiedenen italienischen Einrichtungen, einer schwedischen Vorschule, einer österreichischen Wohngruppe, einer spanischen und einer portugiesischen KiTa zu absolvieren. Gefördert wurden diese Aufenthalte durch ERASMUS+-Stipendien. Nach einem intensiven Auswahlverfahren, Sprachkursen und vielfältigen Vorbereitungstreffen konnte dann die Reise beginnen.

Impressionen aus der Sicht der Teilnehmerinnen und Teilnehmer geben einen Einblick:

Unsere Zeit in Vicenza, Italien

Wir, vier Schüler/innen der Fachschule Sozialpädagogik, konnten uns im Juni 2019 auf den Weg nach Italien in die Stadt Vicenza begeben, um dort ein Auslandspraktikum im Rahmen des Erasmus+ Programms absolvieren zu können.

Die Stadt Vicenza liegt im Nordosten Italiens und ist aufgrund der Lage optimal für die Erkundung der großen Städte Italiens (beispielsweise; 60km bis Verona, 75km bis Venedig). Die Stadt selbst bietet neben zahlreichen Locations mit sehr guten Speisen und Getränken, gutem Wetter und vielen Einkaufsmöglichkeiten unzählige Grünflächen und Parks zum Entspannen. Vicenza ist eine sehr Fußgänger-/Fahrradfreundliche Stadt, bietet zusätzlich sehr gute und kostengünstige Bus- und Zugverbindungen und ist bekannt für die Gebäude vom Architekten Andrea Palladio (siehe Bild).

Neben all diesen Faktoren konnten wir uns nach Klärung anfänglicher Organisatorischen Schwierigkeiten wie „welchen Bus muss ich nehmen?“ oder „welche Fahrkarte ist die richtige?“ alle über sehr positive Erfahrungen in unseren sozialpädagogischen Einrichtungen wie Krippe, Kindergarten und Jugendarbeit/Summerschool und eine persönliche Weiterentwicklung erfreuen. Wir packten also nach sechs Wochen Sonne, Spaß, Arbeit, gutem Essen und Freude unsere Koffer mit vielen neuen Erfahrungen und Inspirationen, einigen neuen Kleidungsstücken, der ein anderen Italienischen Kulinarik und machten uns mit einem weinendem und einen lächelndem Auge auf den Weg zurück nach Hannover.

Wir würden wirklich allen, denen sich diese Chance bietet, ein Auslandspraktikum im Rahmen der Ausbildung empfehlen.

 (Ein Erfahrungsbericht von Chantal S., Alina S., Veit B: und Nina D.; Betreuende Lehrkraft: Frau Löwe)

 

 

Urschöne Wiener Zeit!

Servus! Die Zeit in Wien verging während unseres Praktikums, im Arbeitsfeld Jugendarbeit in einer Wohngruppe, schneller als wir dachten. Wir drei aus der FSP hatten im Rahmen des Erasmus+ Projektes die Möglichkeit unser Orientierungspraktikum in Wien zu absolvieren. 

Die Kinder in unseren Wohngruppen waren zwischen 4 und 18 Jahre alt. Also alles ganz bunt gemischt. Dort waren unsere Aufgaben den Alltag mit allen Problemen und Freuden gemeinsam zu meistern. Dazu gehörte auch die Alltagsbegleitung von den Kindern. Das heißt, die Kinder zur Schule, Kindergarten zu begleiten oder sie zu anderen Terminen zu bringen. Wir haben mit den Kindern Sachen für die Schule vorbereitet, sowie am Wochenende auch mal Ausflüge mit ihnen gemacht. Das waren immer wieder ereignisreiche Erlebnisse mit starken Eindrücken.
Sowohl Kinder als auch Sozialpädagogen waren tolle Menschen mit einzigartigen Geschichten und wir sind froh sie kennen gelernt zu haben.

Zum Praktikum gehörten auch eine Stadtrundfahrt mit unserer betreuenden Lehrkraft und ein Reflexionsgespräch in einem typischen Wiener Heurigen. Außerdem hat sie uns in unseren Wohngruppen besucht.

Schlussendlich war es eine urtolle, sowie erfahrungsreiche Zeit in Wien und wir möchten sie nicht mehr missen.

(Ein Erfahrungsbericht von Vicky G., Janne Z. und Hannah R.; Betreuende Lehrkraft: Frau Oberstedt)

 

 

 

 

Unsere Zeit in Porto

 

Unsere Reise nach Porto begann am 01.06.2019 in Hamburg, von wo aus wir direkt nach Porto losgeflogen sind. Vorort wohnten wir in einem Apartment mit drei Schlafzimmern, welches neben dem „Casa da Musica“ und damit sehr zentral lag. Von dort aus benötigten wir zwar ca. 20 Minuten mit dem Bus zum Strand, waren jedoch innerhalb weniger Minuten in der Innenstadt oder bei der Einrichtung, in der wir unser Praktikum absolvierten.

 

Porto ist wirklich eine wunderschöne Stadt, die wir in unserer Freizeit ausgiebig erkundet haben. Dabei haben wir nicht nur unsere Zeit am Strand genossen, sondern vor allem auch an der Uferpromenade des Flusses Douro, welche sehr sehenswert ist. Dort erlebten wir auch unser Highlight des ganzen Aufenthalts in Porto. Das war der Feiertag „São João“, der in Porto gefeiert wird. Neben dem wunderschönen Feuerwerk, das um Mitternacht auf dem Fluss stattfand, war es für uns vor allem amüsant zu sehen, wie sich die Leute im Zuge dieses Feiertages mit quietschenden Plastikhammern auf den Kopf hauten und sich gegenseitig Knoblauchpflanzen ins Gesicht hielten.

 

Unser 5-wöchiges Praktikum haben wir im Kindergarten der „Deutschen Schule zu Porto“ absolviert, mit Kindern im Alter von 3-6 Jahren. Die Einrichtung war mit acht Gruppen á 20-25 Kindern für uns ungewohnt groß, wir haben uns jedoch schnell daran gewöhnt und uns gut in die Arbeit eingefunden. Da sowohl die Mitarbeiter/innen, als auch die Kinder in der Einrichtung gut Deutsch gesprochen haben, gab es zum Glück auch kaum Verständigungsprobleme, wodurch wir die Zeit dort wirklich genießen konnten.

 

Wir sind glücklich die Chance bekommen zu haben diese Erfahrungen zu machen und dabei eine wunderschöne Stadt kennen gelernt zu haben. Wir können allen anderen nur empfehlen sich für ein Auslandspraktikum zu entscheiden, wenn sie die Möglichkeit dazu haben.

 

 (Ein Erfahrungsbericht von Tanja S., Nancy K. und Lara K.; Betreuende Lehrkraft: Frau Grickschat)

 

 

 

 

 

Über Pipi Langstrumpf und Midsommar – Unsere Zeit in Stockholm

 

Wir verbrachten den zweiten Teil der praktischen Ausbildung in Stockholm/Schweden. Unser Auslandsaufenthalt wurde gefördert durch ein Erasmus+-Stipendium.

 

Der erste Schritt unserer Reise war ein Sprachkurs in der Volkshochschule, bei dem wir das Land, die Kultur und die Sprache kennengelernt haben.

 

Unser Haus vor Ort war wie im Bilderbuch: ein schönes, grünes Holzhaus, eher ländlich (in Huddinge) gelegen und ganz in der Nähe gab es einen schönen,großen See. Dank dem guten Metro-System in Stockholm waren wir aber sehr mobil und schnell in der City.

 

Die praktische Ausbildung verbrachten wir in zwei Einrichtungen der International Pre-School: Vier von uns waren in Kista und die anderen zwei in Kungsholmen. In den Einrichtungen wurde sich sowohl auf schwedisch, als auch auf englisch verständigt, wodurch sich die Kommunikation für uns einfach gestaltete. In der Zeit konnten wir verschiedene Einblicke in die pädagogische Arbeit, insbesondere in die Kulturarbeit und die Arbeit mit technischen Medien, erhalten.

 

Stockholm faszinierte uns sehr, besonders die schönen Gebäude, das viele Wasser und die freundlichen und hilfsbereiten Menschen dort. Am schönsten fanden wir die Gamla Stan (die Altstadt), in der es viele schöne Kirchen gab. Das Highlight unseres Aufenthaltes war das Midsommar-Fest, welches wir in Skansen, einem Freilichtmuseum mit Tieren, feierten. Eine Empfehlung von uns ist das Junibacken, in der die Geschichten von Astrid Lindgren und andere Geschichten kindgerecht aufgearbeitet wurden.

 

Wir sind sehr dankbar für die Möglichkeit gewesen und können sagen, dass wir alle auch persönlich gewachsen sind. Auch kleine und große Hürden haben wir gemeinsam überwunden. Wir können jedem nur empfehlen die Chance zu ergreifen, um nach Stockholm zu fahren und dort seine praktische Ausbildung zu absolvieren.

 

 (Ein Erfahrungsbericht von Kimberly K., Heike R., Darlene H., Lara W., Mai Linh N. & Janine Z., Betreuende Lehrkraft: Frau Ruff)

 

 

Unsere Zeit in Barcelona

Am Samstag, den 01.06.2019 startete unsere sechswöchige Reise nach Barcelona, der Hauptstadt Kataloniens. Dort angekommen richteten wir uns in unserer großzügigen Wohnung im charmanten gotischen Viertel „Barri Gótic“ein. Mit Freude und Aufregung erwarteten wir unseren ersten Arbeitstag, doch bevor es am Montag soweit war, erkundeten wir unsere Umgebung, flanierten auf der „La Rambla“und gingen zum Strand „La Barceloneta“, um dort die Sonne zu genießen. Montags war es dann soweit, wir machten uns mit der Metro gemeinsam auf den Weg zur internationalen Einrichtung „Kinder Barcelona“. Für die nächsten vier Wochen würde dies unser Arbeitsplatz sein. Aufgeteilt auf vier Krippen-und Kindergartengruppen, an vier verschiedenen Standorten und in drei unterschiedlichen Sprachgruppen (Spanisch, Englisch und Catalan) starteten wir in den spanischen Berufsalltag. Gemeinsam mit den Kindern gingen wir jeden Tag draußen spazieren, besuchten die Spielplätze, Parkanlagen und den Strand in der Umgebung. Offenheit, Toleranz und Flexibilität waren von uns tagtäglich gefordert, sowohl um uns auf den neuen Erziehungsstil einzulassen, als auch die Arbeit in teils fremden Sprachen zu meistern. All dies bereicherte nicht nur unseren Erfahrungsschatz, sondern auch unsere persönliche und fachliche Entwicklung in diversen Bereichen. Neben den Erfahrungen während der Arbeit in den Einrichtungen sammelten wir auch viele Eindrücke von Barcelona im Verlauf der Zeit. Nach Feierabend, an den Wochenenden und in den letzten zwei Wochen unserer Reise widmeten wir unsere Zeit der Entdeckung Barcelonas. Von den Besuchen der unterschiedlichen Strände, dem Spazieren in den verschiedenen Stadtvierteln, dem Besuch des größten Fußballstadions Europas „Camp Nou“, bis hin zum Erklimmen des „Montjuïc“ und des „Tibidabo“ und dem atemberaubenden Panoramablick über Barcelona von den „Bunkers del Carmel“, erlebten wir so einiges. Die Lebensfreude und entspannte Art der in Barcelona lebenden Menschen begegnete uns an jeder Ecke und färbte schnell auf uns ab. Die Zeit in Barcelona war für uns alle eine unvergessliche aus der wir viele Erfahrungen, Einblicke und Erlebnisse mitnehmen und würden wir wieder gefragt warden, ob wir hieran erneut teilnehmen wollen, wäre die Antwort ein eindeutiges „Ja!“

 (ein Erfahrungsbericht von Karim D., Valentin R., Annika D. und Vanessa P.; Betreuende Lehrkraft: Frau Haupt)

 

 

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