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Israel-Austausch im April 2019

 Welcome to Israel!

So hieß es Anfang April 2019 als die Schülerinnen und Schüler wieder auf die israelischen Austauschpartner *innen trafen. Unsere Austauschpartner studieren Frühkindliche Erziehung oder Sonderpädagogik am Oranim College of Education in Kiryat Tiv'on im Nordosten Israels in der Nähe von Haifa. Bereits im letzten Jahr lernte sich der Großteil der Gruppe in Deutschland kennen, die Israelis wohnten bei ihren Gastfamilien, woraus sich die ersten Freundschaften entwickelten.

Da ist es doch klar, dass sich alle freuten als es hieß, dass nun die Mitschüler und Mitschülerinnen der Alice-Salomon-Schule nach Israel fliegen dürfen! Mit voller Vorfreude wurden die Koffer gepackt, Reisepässe beantragt und sich auf die bevorstehende Reise vorbereitet.

Die zwei Wochen Aufenthaltszeit in dem Land wurde aufgeteilt, sodass wir die erste Woche mit der deutschen Gruppe durch ganz Israel tourten und eine Vielzahl von Aktivitäten unternahmen. In dieser Woche waren wir in Tel Aviv, kletterten auf Canyons mitten in der Wüste, entdeckten Jerusalem, schwammen im Roten und im Toten Meer, ritten auf Kamelen und übernachteten in einem Beduinencamp, in dem wir alle das erste Mal unsere Israelischen Austauschpartner (wieder)sahen. Zusammen mit ihnen aßen wir zu Abend und saßen mit Stockbroten und Marshmallows in den Händen gemütlich am Lagerfeuer. Nach einer kurzen Nacht hieß es um vier Uhr morgens aufstehen, anziehen und auf die Festung „Masada“ steigen, die auf einem 400 Meter hohen Berg liegt. Pünktlich zum Sonnenaufgang genossen wir unser Frühstück mit Blick über dem Toten Meer bis hin nach Jordanien.

Die zweite Woche verbrachten wir in den Gastfamilien. Unser erster Tag in den Gastfamilien war an einem Freitag, dem Shabbat. An diesem Tag durften wir ein großes Festessen in den Familien genießen und in die Jüdische Kultur eintauchen. Was uns allen in der Zeit aufgefallen ist, ist die hohe Bedeutung der Familie für die Israelis. Tief beeindruckt waren wir davon, wie wir dort aufgenommen wurden. Dafür finden wir nur drei Worte: Gastfreundschaft, Gastfreundschaft und nochmals Gastfreundschaft! Bedeutet unterm Strich: verhungert sind wir alle nicht! Jede Familie hat sich viel Mühe gegeben, wir lebten wie ein richtiges Familienmitglied eine Woche lang Seite an Seite mit unseren Austauschpartnern.

Wir haben viele Aktivitäten mit unseren Austauschpartnern unternommen: Zum einen besuchten wir gemeinsam ein Kibbuz und eine jüdisch-arabische Grundschule. In dem Kibbuz entdeckten wir auch einen ganz speziellen Spielplatz für Kinder, der sich dadurch auszeichnet, dass die Spielsachen aus gebrauchten Haushaltsgegenständen bestehen. So entdeckten wir zwischen dem Mixer, einem kaputten Computer und einem Ofen, auch selbst gebaute Spinning-Räder und Teppiche auf dem matschigen Boden. All dies befindet sich auf einem Waldgelände des Kibbuz.

Am 03.04.2019 mussten wir uns jedoch leider verabschieden. Der von unseren Gastgebern veranstaltete Abschlussabend sollte uns den Abschied leichter machen. Wir spielten das letzte Mal zusammen Spiele und sangen Karaoke. Wir alle hoffen auf ein baldiges Wiedersehen und danken Frau Paproth und Herrn Bünning für das ganz besondere Erlebnis!

Fabienne Alker und Maja Lovrinovic


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